Willkommen im Modul 7 – Zusammenarbeiten

  
 Berufliche Entwicklung des Einzelnen
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Wer als Führungskraft mit anderen Menschen 
arbeiten möchte, sollte sich vorab über seine eigenen Beweggründe hierfür vergewissert haben. Nur wer sich selbst auf seiner biografischen Landkarte auskennt, kann andere Menschen auf ihrem beruflichen und persönlichen Entwicklungsweg begleiten und fördem. Die Methode des biografischen Handelns ist für Menschen geeignet, die Unterstützung bei ihrer Rollen- oder Identitätsfindung benötigen und ggf. neue Möglichkeiten für ihr zukünftiges Handeln suchen. Daher eignet sich dieses Modell besonders für angehende Führungskräfte, um sich in ihrer neuen Rolle besser orientieren zu können und die eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen. Um seinen Lebensweg für die Zukunft zu entwerfen, müssen die Erfahrungen aus der Vergangenheit in die Gegenwart geholt, neu geordnet, konkretisiert und neu interpretiert werden. Bei dieser Art der Zukunftsplanung sind drei Ebenen zu betrachten. Es gilt, die Entstehung zu erkennen, Eigenverantwortung zu übernehmen und Konsequenzen für den weiteren Lebensweg daraus zu ziehen. In der Vergangenheit sind die Ereignisse zu finden, die einen geprägt und zu einer Veränderung der Persönlichkeit in der Gegenwart geführt haben. Die eigene Biografie lässt sich bildhaft anhand einer Zeitleiste mit Markierung und Beschreibung der wichtigsten Ereignisse im Leben oder auch durch einen kurzen, schriftlichen Lebenslauf darstellen. Relevant ist hierbei lediglich, dass die wichtigsten Phasen und Ereignisse der persönlichen Lebensgeschichte erfasst werden können. Häufig zeigen sich innerhalb einer solchen Lebensdarstellung Themenfäden, die das Leben durchziehen und prägen. Wenn wichtige Entscheidungen getroffen werden müssen, kommen diese dann immer wieder zum Vorschein. Durch das Sichtbarmachen solcher Themenfäden kann ein Perspektivenwechsel vorgenommen werden, um Wahmehmungs-, Deutungs-, Bewertungs- und Handlungsmuster zu verändern. Dadurch können neue Standpunkte, Blickrichtungen und Sichtweisen eingenommen werden.

  
 Gutes Teamwork
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Eine gutes Teamwork und ein positiver Umgangston verbessern das Wohlbefinden am Arbeitsplatz.

Teamwork ist auch eine Basis für professionelle Arbeitsabläufe. Sie führt zu einer hohen Effektivität und kommt so auch den Kunden zugute.

Und gute Zusammenarbeit eröffnet die Möglichkeit, neue Ideen miteinander zu entwickeln. Ist die Geschäftsführung dafür offen und aufmerksam, kann sie Innovation und Entwicklung im Unternehmen fördern.

Teamarbeit wird in den Unternehmen immer wichtiger – ein Potenzial, das in den Berufsausbildungen noch weiter gefördert und entwickelt werden kann!
  
 Konflikte und Umgang mit Konflikten
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Konflikt bedeutet Zusammenstoß, Kampf.

Konflikte können nicht vermieden werden. Denn wenn Menschen zusammentreffen, treffen auch gegensätzliche Meinungen, Interessen, Werte und Bedürfnisse aufeinander.

Bei jungen Menschen in der Ausbildung kommen besondere Problemstellungen hinzu.

Der Ausbilder kann in die Lage kommen, Konflikte mit Auszubildenden oder Konflikte, in die ein Auszubildender einbezogen ist, handhaben zu müssen. Letztendlich kann eine gelungene Konflikthandhabung dazu beitragen, einen Ausbildungsabbruch zu verhindern.

7 – Zusammenarbeiten

 
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