Willkommen im Modul 5 – Lernprozesse

  
 Die junge Generation
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Man hört in vielen Betrieben, dass die Jugendlichen – verglichen mit der eigenen Generation – verwöhnt seien. Die Jugendlichen seien es gewohnt, im Zentrum zu stehen, und erwarteten, gehört zu werden.

Die meisten Jugendlichen möchten gerne etwas bewegen und sie wollen für Kollegen und Kunden sichtbar sein. Routineaufgaben sind nicht besonders beliebt – obwohl es doch eben in jeder Branche Routineaufgaben gibt.

Es werden viele Fragen gestellt und die Jugendlichen wollen für alles Begründungen haben. Die Betriebe erleben dies als anspruchsvoll.

Aber gleichzeitig finden die meisten Unternehmen es positiv, Auszubildende im Betrieb zu haben. Die Jugendlichen bringen frischen Wind ins Unternehmen, und das möchte das Unternehmen nicht missen. Sie helfen den Unternehmen, neue Trends aufzuspüren und diese umzusetzen.
  
 Woran der Verantwortliche denken sollte
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Als erfahrene Fachkraft kann man Arbeitsaufgaben ausführen, ohne weiter darüber nachzudenken. „Man hat's im Blut", wie eine Redewendung lautet.

Der Auszubildende ist jedoch Anfänger. Und als Anfänger braucht er zumeist Erklärungen, bevor er sich an völlig neue Aufgaben heranwagt.

Als Ausbilder muss man daher das Gewohnte in Worte umsetzen. Sie sollten deshalb erklären, was Sie machen und warum. Auch wenn es manchmal völlig banal erscheint.

Denken Sie dran, Sie sind der Experte. Das ist der Auszubildende nicht.

Im Modul 5c – Kompetenzen und Lernen finden Sie neue Werkzeuge zur Kompetenzbeurteilung der Leistungsstufen des Auszubildenden.

5 – Lernprozesse

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